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„Wir fangen dort an, wo Verwaltungssoftware aufhört und ermöglichen den Experten-Status DIN ISO für Private Finanzplanung“


03.06.2014  |  Verwaltung

Frank L. Braun, Inhaber von MWS Braun, ist als einer der Pioniere der Beratungssoftware seit 30 Jahren im Markt tätig und vertreibt seit 5 Jahren den VERMÖGENSPASS. Das Programm dient als Einstieg in die lebensbegleitende Finanzplanung, bietet eine Zertifizierung nach DIN ISO 22222 und ist als sinnvolle Erweiterung zu einem CRM-System gedacht.
 
VSP: Inwieweit ergänzt Ihr Produkt VERMÖGENSPASS eine Verwaltungssoftware?
Frank L. Braun: Normale Verwaltungssoftware sammelt alle Daten passiv, gibt von sich aus aber kaum Geschäftsanreize für Neuakquise und Cross-Selling, es sei denn der Anwender scannt mühsam die Extraangaben für Hobbies, Kundenzuordnungen oder Wiedervorlagen. Der VERMÖGENSPASS wertet hingegen die Daten der Kunden derart aus, dass der Berater rasch konkrete Bedarfsfelder und die passenden Strategien und Produkte dazu angezeigt erhält. Wir fangen demnach dort an, wo Verwaltungssoftware normalerweise aufhört.
 
VSP: Wie funktioniert das im Einzelnen?
Braun: Unser Produkt bringt dem Anwender einen Wissensvorsprung, denn das gesamte Leben des Kunden wird in einer privaten Gewinn- und Verlustrechnung aufgefächert. Dies umfasst unter anderem Einnahmen, Ausgaben, Vermögenspositionen, Kredite, Steuern und persönliche Haushaltsdaten. Vermögensbildung und Liquidität werden im Hinblick auf wichtige Lebensereignisse wie Berufseinstieg, Heirat, Kinder, Immobilienerwerb etc. analysiert. Die Bestandsaufnahme mit dem VERMÖGENSPASS zeigt dem Kunden mit welchen Strategien er 200.000 Euro, 300.000 Euro oder mehr Vermögen erzielt und den Lebensabend bei ewiger Liquidität genießen kann.
 
VSP: Welche speziellen Vorteile ergeben sich für den Berater?
Braun: Wir bieten dem Berater den Einstieg in eine lebensbegleitende Finanzplanung. Mit nur zehn Grafiken hat er stets die gesamten Eckwerte für die Lebensfinanzplanung und alle aktuellen und künftigen Vermögensströme seines Kunden im Blick ebenso wie Deckungslücken etwa beim Thema Rente oder Pflege. Durch einen regelmäßigen jährlichen Check beim Kunden mit dem VERMÖGENSPASS  erhöht der Berater die Kundenbindung und verfügt über gute Cross-Selling-Möglichkeiten.
 
VSP: Können Sie hier ein Zahlenbeispiel nennen?
 Braun: Bei Auswahl von 50 Bestandskunden aus dem CRM-System des Maklers, die ein Haushaltseinkommen von mindestens 50.000 Euro aufweisen, kann die ganzheitliche Finanzplanung zum Nutzen des Klienten für den Makler 100.000 Euro an Einnahmen pro Jahr generieren.
 
VSP: Gibt es Schnittstellen zu gängiger Verwaltungssoftware?

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Foto: © DOC RABE Media

von OL Zurück zur Newsübersicht

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