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Finanzvertrieb: Die Entscheidung für die richtige Software


11.12.2013  |  Beratung, Verwaltung,

Martin KinadeterNicht nur zum Jahresendgeschäft haben viele Finanzvertriebe eine hohe Arbeitsbelastung. Fehler bei der Auswahl der richtigen Software-Ausstattung rächen sich dabei besonders, kosten sie doch unnötig Zeit und Energie und erfordern womöglich teure Übergangslösungen.



Von Martin Kinadeter

Wer sich hauptberuflich mit der Finanzberatung von Klienten beschäftigt, hat weder die Zeit noch den Willen und die Erfahrung, sich mit den teilweise hochkomplexen IT-Fachgebieten tiefer vertraut zu machen und greift daher meist zu marktüblichen Standardprogrammen. Diese passen jedoch oftmals nicht optimal auf die eigene Geschäftstätigkeit und erfordern früher oder später vermeidbare Neuinvestitionen.

Viele Unternehmen in der Finanzvertriebsbranche wissen mit dem Kostensenkungs- und Technisierungsdruck nicht umzugehen. Bekannte Softwareprogramme sind in den meisten Fällen Einzeller, also entweder ein Programm nur zur Verwaltung, nur für Vergleiche, die Provisionsabrechnung oder ein Beratungsprogramm. Wenige Anbieter bieten alle Systeme aufeinander abgestimmt aus einer Hand. Oftmals gibt es Probleme mit den Schnittstellen und der Datenübertragung. Medienbrüche zwischen verschiedenen Modulen verschiedener Programme machen vielen Finanzdienstleistern zu schaffen.

So ist das schnelle und unkomplizierte Einspielen von Daten aus Vertragsunterlagen oder Provisionsabrechnungen aus den Makler-Extranets der Versicherer ein wesentlicher Faktor. Viele IT-Kunden vertrauen allzu oft auf verkäuferische Aussagen der Hersteller, für Schnittstellen sei gesorgt oder diese würden bei Bedarf kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies ist jedoch meist nicht der Fall. Erfahrungsgemäß kann bei einem kleinen bis mittleren Vertrieb die Entscheidung für eine ungenügende Software sich über zehn Jahre zu Opportunitätskosten von 200.000 bis 300.000 Euro aufsummieren.

Ein häufiger Fehler liegt zum Beispiel in den Kommunikationsfunktionen. So haben viele Programme E-Mail-Accounts nicht eingebunden. Die meist in externen Mailprogrammen wie Outlook, Tobit oder auch Thunderbird vorliegenden E-Mail-Daten müssen dann sehr umständlich per Hand über Drag & Drop verschoben werden.

Die klügere Lösung ist eine fundierte und perspektivische Analyse aller Bedarfsfelder vor dem Kauf der Software. Dafür gibt es Experten, die in einer angemessenen Zeit und ohne Extrakosten herausfinden, welcher IT-Anbieter der Richtige für den definierten Bedarf ist. Das Versicherungs Software Portal (VSP) berät Vertriebe mit einem eigenen Anforderungsprofil, das systematisch alle wichtigen Fragen erfasst und viel Zeit spart.

Das Profil wird kostenlos erstellt und umfasst alle relevanten Teile eines umfassenden Prozesses von der Datenerfassung über unterschiedliche Beratungssituationen (Produkt- Teil-, oder ganzheitliche Beratung), Tarifierung und Vergleiche sowie der Erstellung von Beratungsdokumentationen. In der Verwaltung sind Themen wie Erfassung und Weiterleitung der Anträge, Vorgangsbearbeitungen, Vertriebssteuerung, betriebswirtschaftliche Auswertungen sowie die Provisionsabrechnung und Fragen der Datenimporte im höchsten Maße zu beachten und nach Möglichkeit zusammenzuführen.

Wer sich vor der Entscheidung für den Kauf einer Software einen qualifizierten und unabhängigen Überblick verschafft, sichert seine Entscheidung langfristig ab. Die Softwareausstattung ist mittlerweile zu einem wichtigen Recruiting-Faktor im Finanzvertrieb geworden. Nur wer eine leistungsfähige und ausbaufähige IT bereitstellt, kann gute Vertriebsmitarbeiter langfristig an sich binden.

Bei Fragen und zur Beratung stehen die VSP-Experten unter der Leitung von Martin Kinadeter gern zur Verfügung.

Einen kostenlosen Fragebogen für ein VSP-Anforderungsprofil können Sie einfach per E-Mail abfordern unter info@vsp-info.de

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