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Warum werden Berater so schlecht behandelt?


05.03.2014  |  Beratung,

Finanzberater sind gefragt. Nicht nur von Kunden, die fachkundige Hilfe bei ihrer  Anlage- und Altersvorsorgestrategie benötigen, sondern auch von Versicherern, Vertriebsunternehmen und Maklerpools, die genau diese Dienstleistung anbieten. Alle suchen qualifizierte und beratungsstarke Vertriebsmitarbeiter. Warum werden sie dann so schlecht behandelt?
 
Von Martin Kinadeter
 
Vielerorts im Finanzvertrieb wird es Beratern und Vermittlern unnötig erschwert, einen guten Job zu machen. Anstatt sie mit allem auszustatten, was sie für eine hochwertige Beratung beim Kunden benötigen, müssen sie sich mit sperrigen Verwaltungsabläufen, unbefriedigender Software und fehlenden oder mangelhaften Dokumenten herumschlagen.
 
Das kostet Zeit und Nerven und geht logischerweise auf die Performance. Es steht weniger Zeit für die Kundenberatung zur Verfügung und der Berater hat Mühe seine eigenen, aber auch die Anforderungen seiner Produktpartner zu erfüllen. Längst nicht alle Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche sehen in ihren Beratern Kunden, die sie auch in eigenem Interesse mit perfektem Werkzeug ausstatten müssten. Daher ist die Fluktuation insbesondere von jungen Beratern und Vermittlern hoch.
 
Knackpunkt IT-Austattung
 
Wer seine Vertriebsmitarbeiter entwickeln und langfristig an sich binden will, der entlastet sie von unsinnigen Verwaltungsvorgängen auf Knopfdruck und versetzt sie in die Lage, den Löwenanteil ihrer Zeit für Akquise und Beratung von Kunden zu nutzen.
 
In Fragen der Software-Ausstattung bedeutet dies, dass der Berater Zugriff auf alle relevanten Daten erhält und die Erstellung von Beratungsprotokollen, Makleraufträgen und VVG-Dokumenten automatisiert abläuft. Die nötige Datenpflege sollte ohne Mehrfacheingaben auskommen, ebenso sollte die IT-Ausstattung „aus einem Guss“ sein und Medienbrüche – also das Im- und Exportieren von Daten – vermeiden.
 
Versicherer, Pools und Vertriebe, die Wert auf Beratungsqualität legen, investieren ständig in ihre softwareunterstützten Beratungssysteme und stellen diese auch auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Beraters ab. Eine Vertriebssteuerung mit tagesaktuellen Termin- und Antragsstatistiken, dem policierten Geschäft sowie Übersichten über Provisionen und Provisionskonten sollte längst Standard in der Branche sein. Denn nur wenn die Vermittler zufrieden sind und nachhaltigen Umsatz schreiben, sind auch die Chefs zufrieden – und zwar langfristig.
 
Kostenlose IT-Erstberatung von VSP-Experten

Wenn Sie glauben, Sie könnten Ihr Beratungs-Softwaresystem noch optimieren oder wenn Sie ihr IT-System von Experten überprüfen lassen möchten, nutzen Sie das Aktionsangebot des Versicherungs Software Portals. Bis zum 20. März 2013 haben VSP-Leser die Möglichkeit, eine kostenlose und unverbindliche telefonische Erstberatung mit individueller Produktempfehlung wahrzunehmen.
 
Kontakt über VSP: Telefon: +49 (40) 600 97 007, E-Mail: info@vsp-info.de

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